Donnerstag, 31. Oktober 2013

Hallo-Fucking-Ween!!!

Endlich mal wieder ein update von mir. Aber wahrscheinlich auch das interessanteste. Heute Abend Halloween in England gefeiert und ich sag nur eins kurioser geht es kaum!

Angefangen in einer kleinen süßen Kneipe die der Luke in Trier sehr ähnelt, und ich kann nur sagen ...Wahnsinn was hier bei Halloween los ist. Ich hab natürlich versucht wie schon bei der Gamescom mit den lustigsten bzw besten Kostümen ein Foto zu machen. Hier haben wir auch schon das Erste:
Komplett in Rot. Da fragt man sich wer hat eigentlich die Zeit für sowas? Aber genial war es trotzdem wie man an dem jungen Mann an der rechten Seite des Bildes erkennt.
Später ging es dann weiter in die Cotton Factory und wenn man die Beats von Riri´s pour it up hört weiss man wobei es sich in diesem Laden handelt. Hier traf ich auch auf Pamela Isley trifft oder eben aka Poison Ivy:
 Hier noch ein paar weitere Eindrücke vom besagten Abend:
  
Natürlich darf das Cookie Monster nicht fehlen, im Hintergrund sieht man die Buddies des Cookie Monsters:
 
  

Die Toiletten sind wie so oft hier UNISEX!! D.h. man hat eigentlich immer was zu lachen wenn man auf das WC rennt. In diesem Fall also nicht nur Frauen die wie Bordsteinschwalben mit Perücken oder Haareifen mit Hörnern sich noch einmal durchpudern, sondern auch schön die Männer die "vergessen" ihre Hände zu waschen oder stundenlang unter dem Lüfter stehen in der Hoffnung das irgendwas spannendes passiert! :)

 
 Hier noch mein persönliches Highlight:  Niemand geringers als MILEY CIRUS hat sich bereit erklärt mit mir ein Foto zu machen. Ein persönliches Juwel:


 Das war es vorerst mit Halloween, vielleicht folgt noch was, ich halte euch alle auf dem laufenden.




Samstag, 5. Oktober 2013

Erste Trainingsession

Heute gehts ab zum Handballtraining. Ich wurde an der Freshersweek angequatscht und als ich offenbarte das ich auch noch aus Deutschland komme war alles vorbei. Laut meines Trainers Worte: " Es ist in meinem Blut drin." Weder wollte ich wiedersprechen noch wollte ich mich direkt unbeliebt machen. Da Handball noch zu meinen Favoriten gehoert, hab ich mich entsprechend eingetragen. Also mal sehen wie weit ich heute gequaelt werde und was mit dem Team so geht. Ich hoffe das ich die Tage nachdem ich wieder zu mir komme neue Fotos und beichten hochladen kann ...bis dato ....machts gut.

Freitag, 27. September 2013

Freeloader und Sir Patrick Stewart


Wieder ein spannender Tag an der Uni. Neben weiteren Einführungen und unedlich viel Gerede, haben die 2 Füchse namens Julia und Anna sich zum Freshers Market begeben und allerhand Gratiszeugs abgestaubt.
Und im Computer Raum wurden die Tüten erstmal abgelegt:
Am späten Abend noch ein Gruppenfoto mit allen Goodies:
Freitag den 27.09.13, war unser letzter Tag der Einführung. Mit der Vorstellung der optionalen Module sind wir nun für alles gewapnet. Hier der große Vorlesungsraum benannt nach dem Jubiläum der guten alten Queen.


Zum Abschluss noch ein kleineres Schmankerl: Sir Patrick Stewart, aka Jean-Luc Picard, Professor Charles Xavier, ist unser Chancellor, wir hoffen noch auf einen Besuch im Laufe dieses Jahres:


Mittwoch, 25. September 2013

Einschreiben und erstes Treffen



Heute war das erste Treffen mit Kursleiter und den anderen Studenten. Ich möchte erwähnen, das „whitey“ in der klaren Unterzahl ist. Die meisten Studenten stammen aus China, China, …ach ja und China ^^. 



An der Uni arbeiten neben bekannten Persönlichkeiten,


auch der Standard Engländer mit dem wohl englischsten Namen:


Einschreiben an der Uni….ein langwieriger und undurchsichtiger Prozess




Und noch ein paar abschliessende Eindrücke zum Uni Gebäude





Leeds und Gefahren



Am Dienstag haben wir eine kleine Weltreise mit einem Horrorbus nach Leeds gemacht. Schönes Wetter, super Stadt zum Einkaufen, aber keine Schönheit in Aussehen und Aufbau.

Augenweide auf der Hinfahrt: 



Endlich in Leeds:
Busbahnhof Huddersfield:







Auf dem Weg dorthin fährt man durch wundersame Busspuren, die eher an alte und nicht mehr genutzte Bahnschienen erinnern. Während aber ein Zug in der Spur läuft, lag das in der Spurfahren in der Macht des Busfahrers und ehrlich gesagt die leichten Schläge von der Seite haben nicht immer den Eindruck gemacht als Würden wir der Spur richtig folgen.